Tourberichte


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Vogalonga 2026 – SeemalRhein meets Undine

Frühmorgens am Freitag war Abfahrt Richtung Venedig mit zwei Bussen und zwei Skullbooten auf dem Hänger, nachdem der ursprüngliche Plan mit dem Kirchboot zu reisen leider nicht geklappt hatte. Alle waren froh, als abends unser Hotel „Sorriso“ erreicht war.
Ein gemeinsames Abendessen direkt am Lidostrand bei wunderschöner Abendstimmung ließ die lange Fahrt schnell vergessen und die dazugehörige Bar mit Barkeeper Leo sollte während unserer Venedigzeit noch zum Abendtreffpunkt auserkoren werden.

Samstag stand ein Ruderausflug nach San Erasmo auf dem Programm, aber erst mal hatten wir eine ganz spezielle Herausforderung zu meistern! Die beiden Boote wurden aber jedoch durch souveräne Anleitung von Bernd und Ilse mit super Unterstützung aller Ruder- und Nichtruderteilnehmenden in einem Seitenkanal über eine nicht zu unterschätzende Mauer schadenfrei eingewassert.

„Wellen von überall“ hieß es dann unterwegs gerne mal – schließlich mussten wir die Lagune mit Vaporettos, Fähren, Schifftaxis und auch mit der Wasserambulanz teilen. Das Anlanden am Sandstrand für die Pause in der Strandbar war dann im Gegensatz dazu ein Kinderspiel.

Sonntag war Vogalonga-Tag, also frühmorgens auf zum Stadtzentrum, bevor der Fährverkehr Pause für das Ereignis machte. Beim Zuschauen war beim Start in San Marco sicher der ein oder andere etwas unglücklich, dass es mit einer Teilnahme nicht geklappt hatte.
Als aber am Mittag bei der Einfahrt all der Boote in den Canale Grande bei der Ponte Tre Archi das große Durcheinander herrschte und verkeilte Boote aller Klassen sichtbar wurden, war man plötzlich nicht mehr ganz so traurig, nicht mitten drin zu stecken!

 

Am Montag war für die meisten das Ziel die Insel Pellestrina, per Fahrrad oder mit der „Seconda“ auch noch mal als Rudertour! Wieder mit super Unterstützung aller Fahrradfahrer und Nichtruderer konnte das Boot in den Kanal gehievt und abends wieder herausgehoben werden.
Am Lido entlang war der Wellengang nicht ganz so hoch, nur ab und zu musste die Fahrrinne auch für große Schiffe freigemacht werden und auch ein Ausweichmanöver „gegen“ die Fähre war inbegriffen – eine schöne, aber auch lange Tour!

Venedig bot aber nicht nur Rudern – gutes Essen, leckeren Espresso, Aperol Spritz, Vivaldi-Konzerte, bunte Häuser auf Burano und nicht zuletzt die Biennale rundeten die Tage ab, bevor die Heimfahrt wieder anstand.

In Radolfzell Boote und Zubehör abladen – alles vom Salzwasser befreien, wieder eine sehr schöne Teamleistung!

Undine und SeemalRhein in Venedig – ein wirklich schönes Gemeinschaftserlebnis! Danke an alle!

VERÖFFENTLICHT VON UNTER Allgemein AM 18. Juni 2026

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